Coronavirus-Testungen an Schulen

Die Covid-19-Tests für SchülerInnne finden in der Regel zweimal pro Woche statt – unabhängig davon, ob täglicher Präsenzunterricht (ggf. mit Mindestabstand) oder Wechselunterricht stattfindet.

Die Wochentage, an denen die Tests stattfinden, legt die Schule fest. Dabei ist der erste Test der Unterrichtswoche in der Regel jeweils an dem Tag durchzuführen, an dem die Schülerinnen und Schüler nach dem Wochenende zum ersten Mal die Schule besuchen (z. B. im Wechselunterricht: Montag erster Test für Teilgruppe A, Dienstag erster Test für Teilgruppe B).

Wann bzw. wie oft weitere Testungen stattfinden, richtet sich – neben der konkreten Organisation des Unterrichtsbetriebs – auch nach der Sieben-Tage-Inzidenz in der jeweiligen Region:

  • In Kreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz unter 100 darf die Testung höchstens 48 Stunden vor dem Beginn des jeweiligen Unterrichtstags vorgenommen worden sein. Dies bedeutet z. B., dass ein am Montag durchgeführter Test auch noch für den Schulbesuch am Dienstag und Mittwoch gilt. Am Donnerstag wäre dann (spätestens) ein erneuter Test durchzuführen bzw. ein neues Testergebnis vorzulegen.

  • In Kreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz über 100 darf die Testung höchstens 24 Stunden vor dem Beginn des jeweiligen Unterrichtstags vorgenommen worden sein. Dies bedeutet z. B., dass ein am Montag durchgeführter Test auch noch für den Schulbesuch am Dienstag gilt. Am Mittwoch wäre dann (spätestens) ein erneuter Test durchzuführen bzw. ein neues Testergebnis vorzulegen.

Für Lehrkräfte und sonstige an Schulen tätige Personen gelten dieselben Testvorgaben und Testmöglichkeiten (PCR- bzw. POC-Antigentestung durch medizinisch geschultes Personal) wie für die Schülerinnen und Schüler.

Die Lehrkräfte und sonstige an Schulen tätige Personen sind angehalten, die Testvorgaben ordnungsgemäß und zuverlässig zu erfüllen, um dadurch einen möglichst sicheren Präsenzunterricht zu ermöglichen.*


*Bayerisches Saatsministerium für Gesundheit und Pflege ↗

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